Automatisierung

Wir beraten nicht auf Folien. Wir empfehlen oder bauen — und stehen danach dafür gerade.

Adtura ist eine KI-Beratung mit Sitz in Frankfurt am Main, für Unternehmen und Organisationen jeder Größe. Adtura prüft einen einzelnen Arbeitsprozess: Gibt es dafür ein fertiges Werkzeug, folgt eine Empfehlung; gibt es keines, baut und betreibt Adtura die Automatisierung. Nicht auf einen festen Lösungskatalog begrenzt, und vor der Kaufentscheidung steht ein Ergebnis an echten Daten des Unternehmens.

Der Unterschied

Wir übergeben keine Folien. Wir übernehmen den Prozess — oder sparen ihn Ihnen.

Eine klassische Beratung liefert einen Bericht und eine Präsentation. Danach steht das Unternehmen vor der Frage, wer das baut. Bei uns endet ein Projekt entweder mit einem laufenden System, für das wir geradestehen, oder mit dem Hinweis, dass ein fertiges Werkzeug Ihren Fall bereits löst.

Kein gebautes System ohne laufenden Betrieb

Was wir bauen, betreiben wir auch. Wer nur eine Empfehlung möchte — etwa zur Frage, welches fertige Werkzeug passt —, bekommt genau die: eine Empfehlung, kein System, das danach niemand pflegt.

Kein Auftrag ohne vereinbarte Zahl

Was nicht messbar wird, wird nicht gebaut. Die Zahl legen wir vor dem Piloten gemeinsam fest: Bearbeitungszeit, Fehlerquote, Durchlaufmenge — was zum Prozess passt.

Kein Ersatz von Standardsoftware

Ihre Warenwirtschaft, Ihre Buchhaltung, Ihr CRM bleiben, wo sie sind.

Was andere zum Individualprojekt machen, ist bei uns oft eine Einstellung statt einer Programmieraufgabe. Deshalb ist unser Angebot kein fester Katalog — ein gebautes System zeigt nur die Bauweise: Bilderkontrolle am Point of Sale. Daneben betreiben wir als eigenen Geschäftsbereich Websites, die gefunden werden — mit eigenen Paketen und offenen Preisen.

An einem gebauten System gemessen: 3.200 Bilder in 50 Minuten geprüft. 65 % der Fälle entscheidet es vollautomatisch korrekt, 25 % gehen an einen menschlichen Review, rund 10 % sind Ausfälle. Gegenüber der Kontrolle desselben Durchgangs von Hand sind das 93 % weniger Zeitaufwand. Zugesagt werden im Vertrag 60 % — der Puffer ist der Unterschied zwischen einem gehaltenen und einem gebrochenen Erfolgskriterium.

Der Weg ohne Bauprojekt

Der KI-Werkzeug-Check — 1.190 €.

Für viele Fälle gibt es längst ein fertiges Werkzeug. Die Frage ist nur, welches, was es für Ihre Nutzerzahl kostet, ob es datenschutzrechtlich zu Ihnen passt — und ob Sie sich damit sogar selbst helfen können. Genau das beantworten wir — und verdienen daran weniger als an einem gebauten System.

Was Sie bekommen

Aufnahme des Anwendungsfalls, Vergleich von zwei bis drei in Frage kommenden Werkzeugen — KI-Assistenten wie Microsoft 365 Copilot, Google Gemini oder ChatGPT im Unternehmen, und Automatisierungswerkzeuge, allen voran n8n —, die Lizenzkosten für Ihre tatsächliche Nutzerzahl gerechnet, die Einordnung nach Datenschutz und KI-Verordnung (Verarbeitungsort, Auftragsverarbeitung, Trainingsausschluss) und eine schriftliche Empfehlung mit Begründung. Fällt die Wahl auf ein Bauprojekt, bauen wir je nach Fall mit eigenem Code oder mit n8n — was das bedeutet, steht unter Automatisierung mit n8n.

Was nicht enthalten ist

Einführung, Schulung, Lizenzvermittlung, Anpassung von Prozessen. Wir verkaufen keine Lizenzen weiter und erhalten von keinem Anbieter eine Vergütung — das ist die Voraussetzung dafür, dass die Empfehlung unabhängig ist.

AngebotPreisDeckelDauer
KI-Werkzeug-Check — zwei bis drei Werkzeuge im Vergleich, schriftliche Empfehlung1.190 €1,5 Personentage, hart2 Wochen

Führt die Empfehlung zu einem Projekt bei uns, wird dieses einzeln gerechnet. Führt sie zu keinem Projekt, bleibt es bei den 1.190 €. Reicht die Zeit nicht, schlagen wir das Prozess-Screening vor, statt den Aufwand stillschweigend auszuweiten.

Wofür sich das lohnt

Für Prozesse, die jede Woche wiederkehren und an denen ein Mensch hängt.

Ein Prozess ist ein Kandidat, wenn drei Dinge zutreffen: Er läuft regelmäßig. Die Daten dazu liegen bereits im Haus. Und es gibt eine Regel, nach der heute entschieden wird — auch wenn sie nur im Kopf einer Kollegin steht.

01

Interne Dashboards und Zeiterfassung

Stunden werden in drei Systemen erfasst und am Monatsende von Hand zusammengeführt. Ein Dashboard zieht die Zahlen selbst zusammen und zeigt sie tagesaktuell.

02

Berichte, die von Hand entstehen

Der Wochenbericht, für den jemand jeden Freitag zwei Stunden Zahlen kopiert. Das System erzeugt den Entwurf, ein Mensch prüft und gibt frei.

03

Angebots- und Rechnungsverarbeitung

Eingehende Post wird gelesen, den richtigen Feldern zugeordnet und ins Zielsystem übergeben. Unklare Fälle gehen an einen Menschen, nicht in eine Warteschlange.

04

Ticket- und Support-Automatisierung

Anfragen werden sortiert, dem richtigen Postfach zugewiesen und mit einem Antwortvorschlag versehen. Abgeschickt wird von einem Menschen.

05

Firmenwissen durchsuchbar machen

Handbücher, Protokolle, Preislisten und Verträge liegen in Ordnern, die niemand durchsucht. Eine Suche beantwortet Fragen aus den eigenen Dokumenten und nennt die Fundstelle.

06

Recruiting-Vorbereitung

Unterlagen strukturieren, auf Vollständigkeit prüfen, Termine koordinieren, Eingangsbestätigungen versenden. Ausdrücklich ohne Auswahlentscheidung.

Was wir beim Recruiting nicht bauen

Keine Bewertung von Bewerbern. Sobald ein System Bewerber filtert oder bewertet, ist es nach Anhang III der KI-Verordnung ein Hochrisikosystem — das bieten wir nicht an. Die Auswahlentscheidung trifft Ihr Personalbereich.

So läuft ein Projekt

In vier Stufen. Keine wird übersprungen.

Nach jeder Stufe können Sie aussteigen. Das ist so gebaut, damit Sie nicht das große Paket kaufen müssen, um zu erfahren, ob es funktioniert.

Stufe 0

Das Gespräch

Eine Stunde über den Prozess, der bei Ihnen hängt. Wir hören zu, fragen nach Mengen und Ausnahmen und sagen Ihnen ehrlich, ob wir die Richtigen sind. Das ist ein Gespräch, noch keine Analyse. Es kostet nichts.

Stufe 1

Das Prozess-Screening — 1.900 €

Wir sehen uns einen Prozess mit Ihren echten Daten an, nicht an einem Musterbeispiel. Am Ende steht, was heute wie lange dauert, wie hoch die Ausnahmenquote ist, welcher Anteil sich automatisieren lässt und welche Zahl der Pilot erreichen muss. Gedeckelt auf zwei Personentage, rund zwei Wochen.

Stufe 2

Der Pilot mit Erfolgskriterium

Was der Pilot erreichen muss, steht vorher im Vertrag. Wird es erreicht, geht es weiter. Wird es nicht erreicht, haben Sie keinen Rollout gekauft. Die Zahl dafür kommt aus Stufe 1 — deshalb ist die Reihenfolge nicht verhandelbar. Rund vier Wochen.

Stufe 3

Betrieb — ab Tag eins

Das System geht in Ihren Alltag, wir betreiben es: Überwachung, Anpassungen, fester Ansprechpartner. Änderungen an den Regeln sind Einstellungen, keine neuen Projekte. Zum Betrieb gehört der monatliche Wirkungsreport: was verarbeitet wurde und wie viele Stunden das gegenüber der Zahl aus Stufe 1 gespart hat.

01

Reaktionszeit

Rückmeldung bis zum Ende des nächsten Werktags. Servicefenster: werktags 18–22 Uhr, samstags 10–16 Uhr. Keine Rufbereitschaft, keine Zusage für Sonn- und Feiertage.

02

Ausfallmodus

Bricht die Automatisierung, geht kein Vorgang verloren. Der Prozess fällt auf den manuellen Weg zurück, die Warteschlange bleibt erhalten, der Kunde wird automatisch benachrichtigt. Das gehört zur Lieferung, nicht zum Aufpreis.

03

Betriebskosten

Die monatliche Pauschale steht im Angebot. Fremdkosten für Server und Modellzugang reichen wir zum Selbstkostenpreis mit Beleg weiter, mit vereinbarter Obergrenze. Wird sie überschritten, melden wir das vor der Rechnung.

04

Zuständigkeit

Ein Ansprechpartner, eine benannte Vertretung mit Zugang zu allen Systemen, die Sie innerhalb von fünf Werktagen darüber informiert, wie es weitergeht — Support in gleicher Qualität sagt sie nicht zu. Kein Ticketsystem ohne Menschen dahinter.

05

Modellwechsel

Wird ein eingesetzter Fremddienst abgekündigt, informieren wir sechs Monate vorher und legen ein Migrationsangebot vor. Die Migration selbst ist nicht in der Betriebspauschale enthalten.

StufeZeit
Prozess-Screeningzwei Wochen
Machbarkeitspilotvier Wochen
Vollausbau, kleiner Umfang4–6 Wochen
Vollausbau, mittlerer Umfang6–10 Wochen
Vollausbau, großer Umfang3–4 Monate

Gerechnet ab Freigabe Ihrer Daten und bei Mitwirkung innerhalb der vereinbarten Fristen (§ 4 der AGB). Welchen Umfang Ihr Vollausbau hat, steht nach dem Screening fest.

Bevor wir Kundendaten anfassen, liegt ein unterschriebener Auftragsverarbeitungsvertrag vor — auch eine Analyse ist Auftragsverarbeitung.

Was das kostet

Setup plus monatlicher Betrieb. Zwei Beträge, keine Stundenzettel.

Das Setup deckt die Einrichtung, der Monatsbetrag den laufenden Betrieb. Wir verkaufen weder nur ein Setup — sonst pflegt niemand das System — noch nur einen Monatsbetrag ohne bezahlte Einrichtung.

StufeWas Sie bekommenPreis
ErstgesprächEine Stunde über den Prozess, der bei Ihnen hängtkostenlos
Prozess-Screening
2 Personentage, hart gedeckelt
Ein Prozess an Ihren echten Daten, siehe Ablauf, Stufe 11.900 €
KI-Werkzeug-Check
1,5 Personentage, hart gedeckelt
Vergleich von KI-Assistenten und Automatisierungswerkzeugen, schriftliche Empfehlung1.190 €
Automation-Rescue
1 Personentag, hart gedeckelt
Prüfung einer bestehenden Automation: Bruchstellen, heutiger Reparaturaufwand, Empfehlung Härten oder Neubau890 €
Machbarkeitspilot
6 Personentage, hart gedeckelt
Ein Prozess produktiv, mit dem Erfolgskriterium aus dem Screening im Vertragab 4.900 €
Vollausbau
ohne vorgeschalteten Piloten
Das fertige System produktiv, nach Umfangab 9.900 €
Betrieb
12 Monate Mindestlaufzeit, danach monatlich kündbar
Überwachung, Anpassungen, fester Ansprechpartner, monatlicher Wirkungsreportab 490 € / Monat

Warum „ab": Setup und Monatsbetrag hängen davon ab, wie viele Schritte Ihr Prozess hat und wie viele Systeme angebunden werden. Die Spanne dazwischen ist keine Verhandlungsmasse, sondern Aufwand — und wir nennen Ihren Betrag schriftlich nach dem Screening, bevor Sie sich entscheiden.

  • Jede Stufe wird einzeln bezahlt und auf keine andere angerechnet — kein Folgerabatt, kein Guthaben, keine Verrechnung über Projekte hinweg.

Wer nach dem Screening nicht weitermacht, hat eine bezahlte Analyse und keinen Vertrag — das ist ein zulässiges Ergebnis. Reicht ein fertiges Werkzeug, ist der KI-Werkzeug-Check der günstigere Weg. Für den eigenen Geschäftsbereich Websites, SEO & GEO gelten feste Pakete mit offenen Preisen.

Ehrlich gesagt

Wann wir nicht die Richtigen sind.

Es gibt Fälle, in denen wir absagen. Die stehen hier, weil sie Ihnen ein Gespräch sparen.

✕Wenn Standardsoftware den Fall bereits abdeckt, bauen wir nichts. Ein gebautes System gegen ein vorhandenes Produkt zu stellen, kostet mehr und kann weniger. Welches Produkt passt und was es in Ihrem Fall bringt, beantwortet dann der KI-Werkzeug-Check.
✕Wenn niemand die Zahl nennen kann. Lässt sich nicht sagen, was der Prozess heute kostet und woran ein Erfolg zu erkennen wäre, fehlt das Erfolgskriterium für Stufe 2. Dann bauen wir nicht.
✕Wenn Gesundheitsdaten oder andere Daten nach Art. 9 DSGVO im Spiel sind. Arztpraxen, Kliniken, betriebsärztliche Prozesse: Hier endet unsere Prüfung mit einem Nein.
✕Wenn Menschen bewertet werden sollen. Bewerber-Scoring, Leistungsbewertung von Beschäftigten, Emotions-, Video- oder Stimmanalyse — unabhängig vom Budget.
✕Wenn die Entscheidung automatisch fallen soll, ohne menschliche Prüfung.
✕Wenn es um eine rechtliche Bewertung geht. Ob Ihr Einsatz insgesamt zulässig ist, bewerten wir nicht — das ist Sache Ihrer Kanzlei, ebenso steuerliche und finanzielle Fragen.
✕Wenn ein Rollout am Montag beginnen soll. Ohne Analyse und Pilot fangen wir nicht an.
Datenschutz & KI-Verordnung

Beides läuft von Anfang an mit, nicht am Ende.

Vor jedem Angebot prüfen wir den Fall entlang einer festen Checkliste: Wer ist Verantwortlicher, wer Auftragsverarbeiter? Welche Datenarten sind betroffen? Sind Beschäftigtendaten dabei, sodass der Betriebsrat nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG einzubeziehen ist? Braucht es eine Datenschutz-Folgenabschätzung? Wie ist das System nach der KI-Verordnung einzuordnen, und in welcher Rolle sind wir dabei?

Zur Lieferung gehören der Auftragsverarbeitungsvertrag mit Leistungsschein, die Löschfristen je Datenart und der Eintrag für Ihr Verarbeitungsverzeichnis. Das ist Teil der Leistung, kein Aufpreis. Hosting und Verarbeitung finden in Eygelshoven (Niederlande) statt. Wo ein externes Sprachmodell eingesetzt wird, benennen wir Anbieter, Region und Trainingsausschluss vor der Entscheidung. Wenn ein Modell auf Ihren Daten trainiert wird, ist es Ihr Modell — es fließt in kein Modell anderer Kunden.

Was wir nicht tun: Wir sagen Ihnen nicht, ob Ihr Einsatz rechtlich zulässig ist. Wir erklären das System, das wir gebaut haben, und die Dokumentation dazu (§ 5 Abs. 1 RDG).

Häufige Fragen

Was Interessenten zuerst fragen.

Was kostet eine KI-Beratung bei Adtura?
Das hängt davon ab, ob am Ende ein gebautes System steht oder eine Empfehlung. Der KI-Werkzeug-Check kostet 1.190 €, Automation-Rescue für instabile Automationen 890 €, der Einstieg beim Neubau — das Prozess-Screening — 1.900 €. Danach ein Machbarkeitspilot ab 4.900 € oder ein Vollausbau ab 9.900 €, anschließend der Betrieb ab 490 € im Monat bei 12 Monaten Mindestlaufzeit. Jede Stufe wird einzeln bezahlt und auf keine andere angerechnet.
Wie lange dauert es, bis ein System läuft?
Das Prozess-Screening dauert zwei Wochen, der Machbarkeitspilot drei bis vier Wochen, der Vollausbau je nach Umfang 4–6 Wochen, 6–10 Wochen oder 3–4 Monate — gerechnet ab Freigabe Ihrer Daten und bei Mitwirkung innerhalb der vereinbarten Fristen (§ 4 der AGB). Erst nach dem Piloten entscheiden Sie über den Rollout.
Müssen wir Daten herausgeben, bevor ein Vertrag steht?
Nein. Für das erste Gespräch brauchen wir keine Daten, sondern eine Beschreibung des Ablaufs. Sobald wir mit echten Daten arbeiten — also ab der Analyse —, liegt vorher ein beidseitig unterschriebener Auftragsverarbeitungsvertrag vor. Das gilt auch dann, wenn sich die Analyse noch wie eine unverbindliche Vorstufe anfühlt.
Wir haben keine eigene IT-Abteilung. Geht das trotzdem?
Ja. Wir betreiben das System nach dem Aufbau selbst, einschließlich Überwachung und Anpassungen. Was wir von Ihnen brauchen, ist eine Person, die den Prozess kennt und Entscheidungen treffen darf — nicht jemanden, der programmieren kann. Zugänge zu Ihren Systemen richten wir gemeinsam ein und dokumentieren sie.
Entscheidet am Ende die KI oder ein Mensch?
Ein Mensch. Unsere Systeme sind so gebaut, dass sie vorschlagen, sortieren und vorbereiten; die Entscheidung trifft die zuständige Person in Ihrem Unternehmen. Diesen Vorschlagscharakter halten wir im Angebot schriftlich fest. Systeme, die ohne menschliche Prüfung über Menschen entscheiden, bauen wir nicht.
Können Sie Bewerbungen automatisch vorsortieren oder bewerten?
Bewerten nicht. Wir bauen ausschließlich die Vorbereitung: Unterlagen strukturieren, Vollständigkeit prüfen, Termine koordinieren, Eingang bestätigen. Kein Scoring, kein Ranking, keine automatische Absage, keine Analyse von Emotionen, Video oder Stimme. Sobald ein System Bewerber bewertet, ist es nach der KI-Verordnung ein Hochrisikosystem — das bieten wir nicht an. Die Auswahl bleibt bei Ihnen.
Ersetzen Sie unsere bestehende Software?
Nein. Warenwirtschaft, Buchhaltung und CRM bleiben, wo sie sind. Wir arbeiten an den Lücken dazwischen: an den Schritten, die heute von Hand zwischen zwei Systemen passieren, und an Prozessen, für die es kein fertiges Produkt gibt. Wenn Standardsoftware Ihren Fall abdeckt, sagen wir Ihnen das und bauen nichts.

Sprechen wir über Ihren Prozess.

Eine Stunde reicht, um zu sehen, ob sich das lohnt. Danach wissen Sie, woran Sie sind — auch wenn die Antwort Nein lautet.

Kostenlos · unverbindlich · 60 Minuten