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Trägt Ihr Prozess?

Neun Fragen aus der Prüfung, die wir vor jedem Angebot abarbeiten — hier als grobe Ersteinordnung für Sie selbst. Das Ergebnis ist kein Ja oder Nein, sondern eine von drei Einordnungen mit einer konkreten nächsten Handlung. Eine davon lautet: lassen Sie es.

Das Ergebnis entsteht ausschließlich in Ihrem Browser. Es gibt kein Formular, keinen Versand, keine Speicherung — nicht bei uns, nicht lokal im Browser (kein localStorage). Laden Sie die Seite neu, ist der Test wieder leer.

0 von 9 Fragen beantwortet

1. Geht es um besonders sensible Daten — Gesundheit, Gewerkschaftszugehörigkeit, Religion oder biometrische Merkmale zur Identifizierung?
2. Soll das System Gefühle oder Stimmungen von Menschen auswerten — etwa am Arbeitsplatz oder im Bewerbungsgespräch?
3. Soll das System Bewerber bewerten, in eine Rangfolge bringen oder automatisch absagen?
4. Geht es darum, dass wir für Sie bewerten, ob Ihr Einsatz rechtlich zulässig ist — statt einen Prozess zu bauen?
5. Sind Daten von Beschäftigten betroffen, zum Beispiel zu deren Leistung oder Verhalten?

Falls ja: Vor dem Start braucht es ein Gespräch mit dem Betriebsrat (§ 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG).

6. Trifft am Ende ein Mensch die Entscheidung — oder soll das System allein über eine Person entscheiden?
7. Ist bereits klar, wie lange die verarbeiteten Daten gespeichert werden und wann sie gelöscht werden?
8. Sollen Ihre Daten auch zum Training des KI-Modells genutzt werden — und ist geregelt, ob das erlaubt oder ausgeschlossen ist?
9. Ist klar, ob der Dienstleister für Sie nur verarbeitet (Auftragsverarbeiter) oder eigenständig über Ihre Daten entscheidet (Verantwortlicher)?

    Was die Stufen bedeuten

    Drei Einordnungen, keine Ja/Nein-Ampel.

    Sieht nach einem passenden Kandidaten aus
    Keine der roten Linien trifft zu, und die organisatorischen Punkte sind bereits geklärt. Nächster Schritt: das kostenlose Erstgespräch, danach bei Bedarf das Prozess-Screening für 1.900 €, auf zwei Personentage gedeckelt.
    Klärung nötig, dann Prozess-Screening
    Keine rote Linie, aber ein oder mehrere Punkte sind noch offen — etwa Löschfristen, Trainingsnutzung oder die Rolle im Datenschutz. Genau diese Punkte klärt das Prozess-Screening vor jedem Angebot; ein Automatisierungsprojekt beginnt bei uns nie, solange eine Zeile offen ist.
    Eignet sich nicht
    Mindestens eine rote Linie trifft zu — etwa Daten nach Art. 9 DSGVO, Gefühlserkennung oder Bewerber-Scoring. Hier sagen wir ab, unabhängig vom Budget. Das ist keine Ausnahme, sondern der Maßstab, den wir auch bei jedem eigenen Angebot anlegen.
    Häufige Fragen

    Was Sie vermutlich wissen wollen.

    Werden meine Antworten irgendwohin übertragen?
    Nein. Der Selbsttest rechnet ausschließlich im Browser. Es gibt kein Formular, keinen Versand, keine Speicherung — auch nicht lokal im Browser. Schließen Sie die Seite, ist nichts mehr davon übrig.
    Warum kann das Ergebnis lauten, dass sich der Prozess nicht eignet?
    Weil das Ergebnis sonst ein Verkaufstrick wäre. Es gibt Fälle, in denen wir absagen würden — Gesundheitsdaten, Bewerber-Scoring, Gefühlserkennung am Arbeitsplatz. Der Test sagt das genauso klar wie ein Gespräch mit uns.
    Ersetzt der Selbsttest die Vorprüfung vor einem Angebot?
    Nein. Er ist eine grobe Ersteinordnung mit neun Fragen. Vor jedem Angebot arbeiten wir eine ausführlichere Prüfung ab; die vollständige Einordnung an Ihren echten Daten liefert das Prozess-Screening.

    Belastbar wird es an Ihren echten Daten.

    Der Selbsttest ersetzt keine Prüfung — er zeigt nur die Richtung. Verbindlich wird es im kostenlosen Erstgespräch und, wenn es passt, im Prozess-Screening.